Donnerstag, 24. April 2014

Neues Semester, neuer Post, iPad Prüfungen an der Uni Basel



Liebe Leserschaft

Auch wenn mein Soll von zehn Post bereits erfüllt ist möchte ich hier noch etwas posten, dass ich gerade per Zufall entdeckt habe:



iPad Prüfungen an der Uni Basel, Quelle: 20min.ch
Die seriöseste Tageszeitung der Schweiz hat hier einen Interessanten Artikel zum Thema iPad und Abschlussprüfungen an der Universität Basel veröffentlicht:


Spannend ist vor allem, dass durch elektronische Prüfungen nicht nur wie in klassischen Prüfungen Text und Bilder, sondern auch Audio- und Videodateien mit in die Prüfung integriert werden können. Die Antworten der Studenten werden direkt auf dem iPad gespeichert und auch online in Echtzeit gesichert.

Der Vorteil für die die Prüfung abnehmenden Personen liegen auf der Hand. Die Auswertung der Prüfung dauert nur einen Bruchteil der Zeit, die eine klassische Prüfung benötigen würden.

Ein kleines Problem gab es aber während der Prüfung. So hat die WiFi Verbindung nicht bei allen Tablet tadellos funktioniert. Dies hatte zur Folge, dass das Backup nicht bei allen Studenten online vorgenommen wurde. Da aber die Fragen in erster Linie lokal auf dem iPad gespeichert werden, spielte die für die Prüfung nur eine untergeordnete Rolle.

Die Uni Basel ist bereit, die App weiterzugeben, falls jemand daran Interesse haben sollte. Unter folgendem Link findet ihr dazu weitere Angaben:


Generell gibt es immer mehr Apps, die extra für das Studium geschaffen wurden. Einen Teil davon haben wir ja bereits in der LINK Präsenzveranstaltung kennengelernt. Weitere Apps findet ihr zum Beispiel auf der Homepage von Chip Online, hier ein Link dazu:


Dort werden Aufgabenverwalter und Notizbücher wie Evernote und Remember the Milk vorgestellt, aber auch andere Apps wie ein Schlafphasenwecker und –überwacher, Bibliotheken, Tools für die Zusammenarbeit, Dropbox, Rechner, spezifische Suchmaschinen und und und. Ein Blick in diese Sammlung lohnt sich sicherlich.

Bereits vor rund acht Jahren haben einzelne Schulen proklamiert, sich betreffen digitalen Medien im Unterricht weiter zu entwickeln. Einen Betrag dazu findet ihr als Audio-Datei hier:

http://www.srf.ch/player/radio/popupaudioplayer?id=f37c01f9-d5d3-40a4-a68a-d633d529356e

Viel Spass beim Reinhören.

In diesem Sinne eine gute restliche Woche und liebe Grüsse
S*

Mittwoch, 29. Januar 2014

Fazit erstes Semester



Quelle: tomshardware.de
Liebe Leserinnen und Leser, wie doch die Zeit vergeht, schon ist das erste Semester rum. Es wird Zeit, mein bisheriges Blogge zu resümieren.

Zuerst einmal habe ich gesehen, dass einige meiner Blogs zeitlich recht nahe publiziert wurden. Das ist natürlich nicht unbedingt der Sinn eines Blogs. Dies gründet aber darin, dass ich die Blogs jeweils im Word geschrieben habe und dann einige auf einmal hochgeladen habe. Nicht gerade die beste Lösung, dies werde ich das nächste Semester ändern.

Da meine Blogs jeweils chronologisch gelistet werden und nicht alle auf einen Blick sichtbar sind, folgt hier eine kleine Übersicht:

Quelle: powerfullminds.de
Blog 1: Produktive Zusammenarbeit mit Google Drive
In diesem ersten Blog beschreibe ich, wie Google Drive im Unterricht verwendet werden kann.

Blog 2: Pecha what?
Hier schildere ich, was eine Pecha Kucha Präsentation ist und gebe einige Tipps und Tricks zur Erstellung einer solchen Präsentation. Genauere Infos erhält ihr in folgendem Blogeintrag meines BP-Blogs: http://lbbp1314.blogspot.ch/2013/11/nachtrag-zur-vorstellung-des.html.

Blog 3: Nachtrag zu Google Drive
In diesem Blog mache ich weitere Anmerkungen zur Vorstellung meiner Lerning-App Google Drive.

Blog 4: E-Tools und mehr: Sitzung vom 10.12.13
Hier gebe ich einen Überblick über die vorgestellten E-Tools, die Studie von Hattie und den Jobs to Do auf die nächste Sitzung.

Quelle: der-gute-tag.com
Blog 5: Gedanken zur ersten Veranstaltung
Retrospektiv mache ich mir hier einige Gedanken zur ersten Veranstaltung.

Blog 6 bis 8 sind einer Themeneinheit gewidmet, und zwar meiner persönlichen Lernumgebung.

Blog 6: Meine persönliche Lernumgebung #1: Daten überall
Hier beschreibe ich, wie ich meine Daten auf mehreren Endgeräten synchron halte.

Blog 7: Meine persönliche Lernumgebung #2: Internet und mehr
Hier beschreibe ich, wie ich meine Lesezeichen auf mehreren Endgeräten synchron halte.

Blog 8: Meine persönliche Lernumgebung #3: Internetressourcen
Schliessen tue ich die Trilogie zu meiner PLE mit einigen meiner favorisierten Internetressourcen.

Blog 9: L3T: Systeme im Einsatz (K10)
Hier fasse ich die wichtigsten Punkte des Kapitel 10 einer unserer Pflichtlektüre zusammen.

Blog 10: Fazit erstes Semester
Diesen Blog lest ihr gerade ;)

Quelle: netters.nl
Insgesamt hat mir das Blogge grossen Spass gemacht. Vor allem habe ich die gestalterischen und
inhaltlichen Freiheiten sehr genossen. Nun hoffe ich, dass ihr bei einigen Themen etwas habt gebrauchen können. Gemäss mündlichen Rückmeldungen habe sich einige über die technischen Aspekte zur Schaffung einer Kecha Kucha Präsentation sehr gefreut. Dies freut wiederum mich zu sehen, dass meine Arbeit für einige sogar einen Nutzen hatte. Für mich hatte sie das auf jeden Fall. Ich denke, dass mein Blog eine gute Zusammenfassung ausgewählter Aspekte des vergangenen Semesters.

Somit wünsche ich euch ein gutes Erfahrungspraktikum und erholsame Ferien. Vergesst nicht, meinen Blog auch im zweiten Semester wieder zu besuchen. Es geht wieder weiter!

Liebe Grüsse
S*

Freitag, 10. Januar 2014

L3T: Systeme im Einsatz (K10)



Liebe Leserschaft


Heute geht es, wie im letzten Blogeintrag erwähnt (http://linkmodul1314.blogspot.ch/2014/01/mein-personliche-lernumgebung-3.html), um das Kapitel zehn des Pflichttext L3T: Systeme im Einsatz. Ich habe dabei die Version vom Jahr 2013 verwendet. Ihr findet das gesamte E-Book unter http://l3t.eu/homepage/das-buch/ebook. Die Autorinnen und Autoren stellen darin drei Systeme vor:

  • Lernmanagementsysteme (LMS)
  • Webbasierte Trainingssysteme (WBS)
  • Persönliche Lernumgebungen (PLE, personal learning environment)
  • Massive Open Online Courses (MOOC)
  • E-Portfolio-Systeme

 Anstelle der Betrachtung der technischen Probleme und Lösungsansätze, gehen die Autorinnen und Autoren auf „die praktischen Anforderungen und Wirkungen des Einsatzes der Systeme aus pädagogischer bzw. praktischer Perspektive“ dieser Systeme ein (ebd., S. 1). Ich möchte euch einen kurzen Überblick über diese Systeme liefern.

WBS werden nur ganz kurz beschrieben. In erster Linie geht es dabei um im Internet zur Verfügung gestellte Lerneinheiten zu einem spezifischen Thema. Die Einheiten ähneln gemäss der Autorenschaft stark dem Aufbau eines Schulbuches, lediglich die Darstellung sei abwechslungsreichen (a.a.O., S. 3). Ein Beispiel möchte ich euch hier geben: https://learningapps.org/. Auf dieser Seite können vorhandene oder selbst erstellte Lerneinheiten bearbeitet werden.

LMS dienen in erster Linie dazu, die Organisation von Lehren und Lernen zu unterstützen. Durch LMS Systeme (wie zum Beispiel Moodle, Ilias, Olat, Educanet2) können von Lehrpersonen Dokumente zur Verfügung gestellt werden. Diese können die Lernenden dann herunterladen und bearbeiten. Die Meisten LMS Plattformen bieten weitere Funktionen wie zum Beispiel Umfragen, Foren, Dateiupload und –austausch für Lernende und vieles mehr.

PLE Systeme werde ich hier nicht weiter behandeln, da ich in den letzten drei Blogs bereits darauf eingegangen bin. Hier nochmals die Links zu meinen Blogs über mein PLE:


MOOC’s werden verwendet, um Onlinekurse abzuhalten. MOOC Systeme bieten eine Kursverwaltung, eine Benutzerverwaltung, Kommunikationswerkzeuge wie E-Mail und Foren und ermöglichen das Präsentieren von Webinhalten (a.a.O. S. 7).

E-Portfolio-Systeme kennen wir selber ja auch bereits, wir benutzen ja das Mahara System der PHTG (http://eportfolio.phtg.ch/). Dabei geht es in erster Linie darum, Arbeiten zu sammeln und auszutauschen.

Soviel dazu von meiner Seite. Der nächste Blog wird der letzte in diesem Semester sein und eine Gesamtübersicht und Reflexion über mein Bloggen beinhalten.

Lg
S*