Mittwoch, 11. Dezember 2013

Gedanken zur ersten Veranstaltung



Hier folgt also mein eigentlich erster Lernblog zur ersten Veranstaltung des LIN:K Kurs.

Die erste Veranstaltung ist vorbei und wir haben uns per Offline-Facebook kennengelernt. Max hat uns den Aufbau und die Leistungsnachweise des Moduls beschrieben und einen Einblick in die unterschiedlichen Lernplattformen gegeben. Ziel einer Lernplattform (LMS: Lerning Management System) ist die Wissensvermittlung sowie die Unterstützung von Lernprozessen und soll handlungsorientiert sein. Da wir nur fünf Präsenzveranstaltungen haben ist Moodle für uns ums wichtiger. Moodle ist dabei das verbreitetste E-Lerning-Tool. Daneben existieren noch viele weitere, wie z.B. Ilias, Olat und das Educanet2 (kurz e2: http://www.educanet2.ch/), welches ich an der Berufsfachschule benutze.

Auf die zweiter Veranstaltung gibt es bereits diverse kleinere Aufgaben zu erledigen: So gilt es, sich einen Überblick über Moodle zu verschaffen, das Profil zu vervollständigen, Forumsbeiträge zu schreiben und einige Texte zu lesen respektive Videos anzuschauen. Das Ganze ist übersichtlich in Moodle. Wobei, was es jetzt alles ganz genau im kommenden Jahr zu tun gibt weiss ich nicht. Aber das wird sich dann mit der Zeit schon ergeben.

Einer der zu lesenden Artikel ist von Peter Reinmann: Unterstützung kollaborativer Arbeitsformen. Reinmann beschreibt darin ein Problem, dass Hochschulen mit der Vermittlung von Wissen und Kompetenzen haben. Nun, wieso genau Hochschulen, und nicht die Sekundarstufe II hier von Interesse ist, ist mir nicht wirklich klar. Ersten machen wir das Unterrichtsdiplom für die Sekundarstufe II. Zweitens wird meins Wissens nach die Verwendung von Online-Plattformen auf Organisatorisches beschränkt, wie dem Einreichen und zur Verfügung stellen von Texten. Dennoch dünkt mich, dass vor allem die auf der letzten Seite des Reinmann‘schen Artikels geschriebenen Vorschläge für ein Übertrag auf die Sekundarstufe II prädestiniert sind. So schreibt Reinmann z.B., dass die Kontrolle schrittweise den Studenten zurückgegeben werden muss. Die lässt sich im Sinne der Forderung nach einem selbsorganisierten Lernen auch auf der Sekundarstufe II gebrachen, damit die SuS lernen, nicht nur selbstorganisiert zu Lernen, sondern auch steuern können, wie sie lernen sollen. Ein weiterer Vorschlag von Reinmann ist, die Dozenten als Moderatoren auszubilden. An der Sekundarstufe II sollte der Lehrer ebenfalls eher ein Lerncoach sein als ein frontal unterrichtender Lehrer. Somit sieht Reinmann für die telematische Kooperation eine rosige Zukunft, die das Lernen und Lehre auf vielen Stufen anreichen kann.

Soviel von mir dazu für heute.

Lg
S*

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen