Liebe Ihr!
Nachdem ich in meinem Lernblog
zur Berufspädagogik (http://lbbp1314.blogspot.ch/)
weitere inhaltliche Informationen zur Vorstellung des Lehrbetriebs in einer
Petcha Kucha Präsentation verfasst habe, möchte ich hier auf die „technischen
Aspekte“ näher eingehen.
Zur Präsentationstechnik:
Grundsätzlich finde ich diese Präsentationart nicht schlecht. So musste ich mich wirklich auf das
meiner Meinung nach Wesentliche konzentrieren. Dies ist mir nicht weiter schwer
gefallen, da dies auch bei allen anderen Präsentationsformen berücksichtigt
werden muss. Weniger sinnvoll dünkt mich die genaue Vorgabe der Einblendzeit
einer einzelnen Folie. Grundsätzlich habe ich an der Universität gelernt, jede
Folie im Minimum eine Minute, idealerweise zwei Minuten zu verwenden und die
Präsentation nur als Leitfaden und Visualisierung zu nutzen. Dies habe ich nun
ganz anders gemacht und relativ viele Informationen in die Präsentation
gepackt.
Zur technischen Umsetzung:
Grundsätzlich war dies für mich
kein Problem. Das Microsoft eigene Gratisprogramm Windows Movie Maker,
enthalten im Pakte Windows Essentials 2012 (http://windows.microsoft.com/de-ch/windows-live/movie-maker#t1=overview),
ist äusserst einfach zu bedienen. Das Programm bietet aber sehr wenige
Funktionen. Jedoch haben mir diese für die Präsentation gereicht. Zuerst habe
ich sämtliche Folien per Screenshot aufgenommen und eingefügt. Anschliessend
konnte ich bei allen Bildern die Anzeigedauer auf 20 Sekunden einstellen.
Dies dünkte mich die einfachste Möglichkeit, natürlich wäre es aber auch gegangen, die Anzeigedauer im PowerPoint einzustellen, die Präsentation laufen zu lassen und dann aufzunehmen. Anschliessend ging es daran, den Ton noch rein zu packen. Zuerst habe ich für jede Folie genau 20 Sekunden Ton einzeln aufgenommen und dann zusammengefügt. Das Ergebnis war desaströs, da es sich sehr abgehackt anhörte. Anschliessend nahm ich den Ton in einem Guss auf, was mehrere gefühlte Dutzend Anläufe benötigte. Irgendwann habe ich dann gedacht, dass es nun so passen würde. Anschliessend habe ich die Tondatei, dich ich mit der App Audio-Recorder & Diktiergerät (https://play.google.com/store/apps/details?id=com.nll.asr&hl=de) direkt als MP3 per Smartphone aufgenommen habe, ins Movie Maker integriert. That‘s it, eine Stunde das Ganze in eine Videodatei umwandeln (MP4) und auf Youtube hochladen (ja es wird Zeit für ein neues Notebook), dann war das Werk vollbracht.
„Bestaunen“ könnt ihr mein Video
hier:
Lg
S*
oh, super, du hast einen Eintrag über die technische Umsetzung zur Pecha Kucha- Präsentation gemacht! Wie hilfreich! Jetzt kommt dein Blog-Eintrag direkt auf meine diigo-Seite ;)
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