Freitag, 10. Januar 2014

Meine persönliche Lernumgebung #3: Internetressourcen



Liebe Leserinnen und Leser

Ja, ich bin es schon wieder mit meinem letzten Blog zum Thema PLE. Im letzten Block habe ich mich über das Internet und mehr ausgelassen mit dem Fokus Lesezeichen. Im vorletzten Block ging es um das Thema Daten überall mit dem Fokus auf die Synchronisation von Dateien zwischen mehreren Endgeräten. Das heutige Thema werden meine Internetressourcen sein. Hier findet ihr meinen ersten Blog zum Thema PLE: http://linkmodul1314.blogspot.ch/2014/01/mein-personliche-lernumgebung-1-daten.html. Und hier findet ihr meinen zweiten Blog zum Thema PLE: http://linkmodul1314.blogspot.ch/2014/01/v-behaviorurldefaultvmlo.html.

Das wichtigste für mich, für das Lernen und Arbeiten, sei dies nun zuhause oder unterwegs, ist eine gute Suchmaschine. Obwohl es mehrere gibt, und ich auch schon einige davon getestet habe, ist Google, wie kann es anders sein, mein absoluter Favorit. Einen Link und weitere Ausführungen spare ich mir dazu, ihr kennt Google und seine Funktionen.

Es gibt aber auch noch andere Sachen, die man Suchen kann, wie zum Beispiel Bücher. Sobald ich weiss, welches Buch ich will, schaue ich meistens unter www.billigbuch.ch rein, um die Buchpreise bei den meisten Anbietern der Schweiz zu vergleichen. Die Preisunterschiede sind nicht immer sehr hoch, aber ab einem gewissen Umfang an Bestellungen lohnt sich der Vergleich. Am billigsten ist aber eigentlich immer www.amazon.de und auch die Lieferung geht äusserst fix. Wie finde ich aber das passende Buch? Natürlich wieder über Google oder über fachspezifische Datenbanken. Für meinen Fachbereich wären dies in Pädagogik und Psychologie vor allem die Seite www.fachportal-paedagogik.de, www.pedocs.de und allgemein www.scirus.com. Eine gute Anlaufstelle für Geschichte ist zum Beispiel die Homepage der Universität Freiburg, zu finden unter: http://www.ub.uni-freiburg.de/index.php?id=1756.  

Wenn man noch Zugriff respektive Zugang zu den Bibliotheken der Hochschulen hat, ist die Seite www.swissbib.ch unumgänglich. Dort kann im gesamten Sortiment aller Bibliotheken der Hochschulen der Schweiz recherchiert werde und man kann auch direkt Bücher auslehnen.

Wie ihr seht betrachte ich eigentlich meinen erweiterten Arbeitsplatz bereits als mein PLE, was im engeren Sinne eigentlich gar kein PLE ist. Für mich sind aber die Informationen am Arbeitsplatz, und dabei vor allem an den Rechner, zentral genug für einen Zugriff gelagert.  Eng gesehen besteht mein PLE eigentlich lediglich aus meiner Linksammlung.

So, das war alles was ich bis Dato zu meiner PLE zu berichten habe. Im nächsten Blog gehe ich auf das Kapitel zehn des Pflichttext L3T: Systeme im Einsatz näher ein. Der Blog wird demnächst online sein.

Bis dahin! Frohe Grüsse
S*

Meine persönliche Lernumgebung #2: Internet und mehr



Liebe Leserschaft

Nachdem ich mich im letzten Blog über die Synchronisierung von Daten zwischen zwei Endgeräten ausgelassen habe, geht es in diesem Blog um die Benutzung vom Internet mit dem Fokus auf Lesezeichen. Meinen letzten Blog findet ihr hier: http://linkmodul1314.blogspot.ch/2014/01/mein-personliche-lernumgebung-1-daten.html

Wir haben im LINK Modul die Seite Diigo kennengelernt, der Link dazu ist hier: www.diigo.com. Nun, ob ich Diigo einsetzen werde ist mir bisher noch schleierhaft, auf den ersten Blick hat mich Diigo überhaupt nicht überzeugt bezüglich dem Layout und der Bedienbarkeit. Ausserdem habe ich überhaupt keinen Bock, meinen sauberen Computer und Browser mit irgendwelchen Ad-Ons zu verseuchen.

Mit meinem eigenen Sammeln von Lesezeichen bin ich absolut zufrieden. Ich Benutze den Browser Firefox von Mozilla, zu finden unter www.mozilla.org. Das Sammeln von Lesezeichen ist ganz einfach. Ich benutze dazu die Lesezeichen-Symbolleiste, auf welcher ich mehrere Ordner erstellt habe. Gefällt mir nun eine Seite, klicke ich auf den Stern rechts vom Link in der Adressleiste oder ziehe die Adresse einfach in den entsprechenden Ordner. Und schon ist die Seite gespeichert. Wie das aussehen kann, seht ihr im folgenden Bild:


Nun kann ich entweder in der Symbolleiste auf den Ordner und das entsprechende Lesezeichen klicken oder einfach die ersten paar Seiten in die Adressleiste eingeben, und schon wird ein Vorschlag anhand meiner Lesezeichen gemacht. Dies ist jedoch von den Einstellungen vom Firefox abhängig und müsste zuerst angepasst werden.

Soweit also das Sammeln von Lesezeichen. Der aufmerksamen Leserschaft wird es aber nicht entgangen sein, dass ich ein Notebook und ein Subnotebook habe und sehr gerne alle meine Dateien, aber auch Lesezeichen, auf beiden Rechnern ständig in aktualisierter Form dabei haben und synchronisieren möchte. Aber auch dies ist kein Problem. Nach dem Einrichten von Firefox Sync auf beiden Rechnern werden die Lesezeichen, aber auf Wunsch auch die Chronik, die Anmeldeten, die offenen Tabs und noch mehr, laufend im Hintergrund geschützt. Das Subnotebook ist dabei einerseits durch ein Boot-Passwort geschützt, aber auch der erste Zugriff auf die Anmeldetaten benötigt ein Passwort. Somit sollte auch beim Verlust des Notebooks alles noch sicher sein. Ausserdem können die per Firefox Sync synchronisierten Daten auch per Browser von einem fremden Rechner aus abgerufen werden.

Hm, nun sind meine 300 Wörter schon lange wieder um, bald werden es 400 sein und ich möchte noch so viel über meine PLE schreiben. Deshalb wird es noch einen dritten und letzten (versprochen) Blog darüber geben.

Also, bis dann und Liebe Grüsse
S*

Meine persönliche Lernumgebung #1: Daten überall



Liebe Leserinnen und Leser

Meine persönliche Lernumgebung, im Folgenden wie es sich gehört kurz PLE genannt: Pult, PC, Schreibzeug, Ordner, Notizen, Bücher, Computer, Drucker/Scanner/Kopieren. Inzwischen ist es mehr eine Arbeits- als eine Lernumgebung.

Zentral an meiner Lernumgebung sind sicherlich mein Notebook sowie mein Subnotebook für Unterwegs. Daten, welcher Art auch immer, möchte ich immer auf beiden Geräten ohne grossen Aufwand synchronisiere. Dazu benutze ich Wuala, ein meiner Meinung nach sichereres Pendant zu Dropbox. Den Link zu Wuala findet ihr hier: www.wuala.com. Dieses Programm ermöglicht es mir, alle meine Dateien online zu speichern und zu synchronisieren. Dazu lädt man sich ein kleines Programm auf den Computer und logt sich ein oder erstellt einen Account. Fünf Gigabyte Speicher sind umsonst, per Einladung von Freunden, Aktionscodes und Kauf erhält man zusätzlichen Speicherplatz. Durch das Programm von Wuala werden die ausgewählten Ordner zuerst verschlüsselt und dann wird davon entweder ein Backup erstellt oder die Dateien werden synchronisiert. Der Unterschied zwischen Backup und Synchronisierung ist lediglich, dass die Dateien bei der Synchronisation mit einem anderen Endgerät abgeglichen werden.

Arbeite ich nun zum Beispiel an der PHTG (www.phtg.ch) an einem Dokument an meinem Subnotebook, speichere es ab und warte bei aktiver Internetverbindung ein paar Sekunden, wird das Dokument online gespeichert. Natürlich muss ich die Datei zuvor zuerst ganz normal in einem Ordner speichern. Bei mir wäre dies der Unterordner LINK im Ordner PHTG. Der gesamte Ordner PHTG und somit auch die Unterordner werden synchronisiert. Starte ich nun zuhause mein Notebook wird automatisch die neue Datei erstellt oder, falls ich schon zuhause mit der Arbeit begonnen habe, aktualisiert. Für mich die perfekte Lösung, Es muss nur beachtet werden, dass jeweils das Internet aktiv ist und man kurz wartet um die Synchronisation durchzuführen. Es gibt sogar eine App für Android und Apple, mit der man auch per Smartphone auf sämtliche Dateien auf Wuala zugreifen kann. Zudem kann an jedem anderen PC mit Internetanschluss und Java auch auf die Dateien zugegriffen werden.

Ein weiterer Vorteil von Wuala ist meines Erachtens nach die Tatsache, dass die Dateien auf Servern in Deutschland, Frankreich und der Schweiz verteilt werden. Sollte nun einmal eine Behörde in Deutschland die Server von Wuala durchsuchen, werden sie sozusagen nur einen Drittel einer einzelnen Datei bekommen und somit nichts damit anfangen können. Als zusätzliche Sicherheit mache ich aber noch regelmässig ein Backup auf lokale Medien zuhause.

Soviel zu den Dateien wie PDF’s, Word, Excel und PowerPoint. In meinem nächsten Blog widme ich mich weiteren Einzelheiten zu meiner PLE.

Bis dahin, Liebe Grüsse
S*